Eine kleine Anmerkung für alle, die sich wundern, dass sich in Untereschbach im Raum von Kreissparkasse und VR-Bank manchmal viele Flüchtlinge tummeln. Es gibt dort freies WLAN (Freifunk, bereit gestellt von anliegenden Unternehmen/Geschäften). Für die Flüchtlinge ist das extrem wichtig, um Kontakt nach Hause herstellen zu können. Sie wollen also nicht die Bank ausrauben.

Wachsen in der Krise

Kommentar von Stephan Brockmeier in der heutigen Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers, Rhein-Berg:

Ingeborg Schmidt, Vorsitzende des DRK und damit das „Gesicht der Flüchtlingshilfe im Kreis“, sieht die Lage als die erste große Herausforderung ihrer Organisation seit dem Zweiten Weltkrieg. Da hat sie recht. Wie gut, dass die DRK’ler und ihre Kollegen von ASB, THW, DLRG und Feuerwehren so lange üben konnten. Und noch besser, dass ihnen selbst geholfen wird: Die Verwaltungsmitarbeiter machen Überstunden ohne Ende, und hinzu kommen viele Namenlose, die in Organisationen wie der Caritas ebenso wie in neuen Gruppen Spenden sammeln und Menschen betreuen.

Der Kopf weiß, dass die Probleme wachsen, wenn immer mehr Menschen kommen, aber das Herz jubelt: So viel Wärme hat es in unseren eher kühlen Gefilden noch nicht gegeben. Empathie erscheint auf einmal als urdeutsches, urbergisches Wort. Was für ein Gewinn!

Willkommen!

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